Berlin 23. – 24.11.2016

2016-11-23-berlin-12016-11-23-berlin-2Eine Temperatur von 14 Grad und das im November – die 39 Senioren, die sich vom 23.-24.11.2016 auf einen kleinen Berlin-Trip begeben hatten, kamen teilweise ins Schwitzen. Aus der Tagesfahrt im November wurde diesmal eine 2-Tagesfahrt. Am Mittwoch um 9.00 Uhr sollte es los gehen, aber …..eine Person fehlte (ja, wer war denn das?) Sie musste erst telefonisch daran erinnert werden, kam dann aber mit dem Tiefflieger nach kurzer Zeit beim ZOB an und los ging es.

Firma Wimmer hatte unseren altbewerten Busfahrer Gerd geschickt und er brachte die Gruppe sicher nach Berlin. Zuerst wurde der Weihnachtsmarkt am „Gendarmenmarkt“ angesteuert und da die Mägen um Füllung baten, suchten die Reisenden in kleinen Grüppchen das Passende nach ihrem individuellen Geschmack heraus. Weihnachtsmarkt bedeutet: schauen, kaufen, essen, trinken und genießen. Es duftet so schön nach Zimt, Bratwurst und anderen Köstlichkeiten und die Büdchen luden  zum Glühwein- und Eierpunschtrinken ein. Das war lecker!

Danach ging die Fahrt zum Einchecken ins Hotel und als das erledigt war, hatten Die Teilnehmer Gelegenheit die Stadt auf eigene Faust in Besitz zu nehmen. Es ging zum Beispiel über den Kudamm zum größten Kaufhaus Europas, dem „KadeWe“ oder dem in der Nähe gelegenen zweiten, von 89 Weihnachtsmärkten Berlins, an der Gedächniskirche. Beim Glühweintrinken erklangen die Kirchenglocken und erzeugten ein ganz besonderes Erlebnisgefühl. Um 19.15 Uhr hieß es sammeln und die Gruppe spazierte zum Abendessen in das urige Lokal „Die Kneipe“. Zur Überraschung Aller wartete dort ein reichhaltiges Buffet auf die fröhliche Gruppe. Es wurde nach Herzenslust geschlemmt, aber leider konnten nicht alle Köstlichkeiten probiert werden, denn das Sättigungsgefühl stellt sich einfach zu schnell ein. Gruppenweise wurde noch ausgiebig geklönt und einige Getränke wechselten die Besitzer.

Am Donnerstag mussten die Zimmer nach dem Frühstück wieder geräumt werden und die Senioren konnten dann bei einer Stadtrundfahrt die Sehenswürdigkeiten Berlins bestaunen. Der Stadtführer erläuterte mit Berliner Wort-Witz gekonnt die vielen Gebäude der Hauptstadt und gab noch eine Einführung in die Relativitätstheorie. Zum Beispiel: hat ein Mann nur 4 Haare auf dem Kopf, dann ist das relativ wenig. Hat ein Mann 4 Haare in der Suppe, ist das relativ viel!! Der Busfahrer fuhr butterweich um die teilweise engen Kurven und bekam dafür den Spitznamen Butter Gerd.

Die Rundfahrt endete am Holocaust-Mahnmal. Die Teilnehmer konnten hindurch und weiter bis zum Brandenburger Tor gehen und einige schöne Fotos aufnehmen. Dann ging die Fahrt wieder Richtung Heimat. Unterwegs, in Herzsprung, wurde noch ein reichhaltiges Mittagessen eingenommen. Brigitte versorgte auf der Hin-und Rückfahrt die Gruppe mit Schokis und Muntermachern, so dass die Fahrt nicht so eintönig wurde.

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(RS)

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